Kompetenzstufen

Lesekompetenzstufen in IGLU[1] 2006

Überblick I PDF DOWNLOAD

Dieser Baustein erläutert den theoretischen Hintergrund für die Entwicklung von Lesekompetenzstufen. Kompetenzstufen helfen den Lehrenden, die Schülerinnen und Schüler besser diagnostizieren zu können und die passenden Förderschritte reflektiert zu wählen.

    1. Theoretisches Modell für Kompetenzstufen – Orientierung für Diagnostik
    2. IGLU – 5 Kompetenzstufen – detaillierte Beschreibung
    3. Beispiel für einen literarischen Text (IGLU 2006) – „Eine unglaubliche Nacht“
    4. Anregungen für den Umgang mit Kompetenzstufen in der Leseförderung

 

Gezielte Förderentscheidungen durch Kompetenzstufen erleichtern!

Manchmal werden Schüler als gute, schwache oder überdurchschnittliche Leser bezeichnet oder sie werden mit der Note 2, 4 oder 5 bewertet. Aber was bedeutet dies konkret? In welchen Fähigkeitsbereichen unterscheiden sie sich? Die Qualitäten zum Beispiel von Notenziffern sagen zu wenig über die konkreten Fähigkeiten und Defizite der bewerteten Schüler aus. Kompetenzstufen helfen aus diesem Dilemma heraus. Kompetenzstufen definieren Fähigkeitskorridore, die sich qualitativ gestuft und in definierten Fähigkeiten unterscheiden und so gezieltere Förderentscheidungen ermöglichen.



[1] IGLU = Internationale-Grundschul-Lese-Untersuchung